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Sentiment-Analyse von "The Sims 4" auf Twitter....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Informatik - Computerlinguistik, Note: 13, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schwerpunkt dieser Hausarbeit liegt auf einem bestimmten Untersuchungsgegenstand, der für eine eigene Sentiment-Analyse herangezogen werden soll. Bei diesem Untersuchungsgegenstand handelt es sich um das bisweilen kontroverse Videospiel The Sims 4, welches insbesondere in jüngerer Zeit auf unterschiedlichen sozialen Plattformen im Internet diskutiert worden ist. Im Vordergrund steht dabei die Annahme, dass es aufgrund seiner mitunter kontroversen Natur vor allem häufig aus einer kritischen, wenn nicht sogar negativen Perspektive heraus diskutiert und bewertet wird; daraus schließt sich die Hypothese, dass sich entsprechend eine wesentliche Anzahl von negativ besetzten Meinungen und Gefühlen auf der ausgewählten sozialen Plattform, nämlich Twitter, wiederfinden lassen sollte. Die Frage danach, wie sich Menschen über bestimmte Ereignisse, Themen, Personen und dergleichen auf einer Meinungs- und Gefühlsebene äußern, ist vor allem heutzutage, da theoretisch jedermann über eine öffentliche Stimme dank des Internets und seiner diversen sozialen Plattformen verfügt, besonders spannend und aufschlussreich. Unter anderem davon inspiriert ist das Forschungsfeld der Sentiment Analysis, welches sich eben damit auseinandersetzt, auf welche Arten und Weisen Meinungen, Gefühle und Stimmungen von Menschen zu den unterschiedlichsten Dingen zum Ausdruck gebracht werden, und wie sie sich ggf. kategorisieren und quantifizieren lassen - sowohl für wissenschaftlich geprägte Zwecke als auch für diverse Marketing-Absichten. Das Internet als eine schier unendliche Quelle von verfügbarem Datenmaterial für ebendiese Zwecke und Absichten nimmt dabei eine besonders tragende Rolle ein, da in einer Vielzahl der sozialen Netzwerke und sozialen Medien eine enorme Bandbreite von unterschiedlichen alltäglichen und weniger alltäglichen Ereignissen, Themen, Personen etc. von verschiedensten Menschen diskutiert und bewertet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Das Phänomen der Einfühlung bei Edith Stein aus...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,85, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit der Frage, wie und wann das alltägliche Verhältnis zu den Mitmenschen zu einem respektvollen und achtsamen, oder philosophisch ausgedrückt, zu einem moralisch vertretbaren Miteinander unter dem Aspekt des Guten werden kann, so trifft man mit großer Wahrscheinlichkeit auf das Stichwort des Sich-Hineinversetzens in die Lage anderer Personen und auf die Rolle der Einfühlsamkeit.Die Einfühlsamkeit ist beispielsweise bei psychologischen Therapien von wichtiger Bedeutung, um als Therapeut das Vertrauen des Erkrankten zu gewinnen und ihn seiner seelischen Verfassung entsprechend zu behandeln, aber auch, um als Außenstehender genauere Einsicht in die Denkprozesse des Gegenübers zu erlangen. Aber auch in alltäglicheren Situationen wie einem Gespräch unter Angehörigen, Freunden oder Bekannten ist ein auf Gegenseitigkeit beruhender einfühlsamer Umgang ebenfalls notwendig, damit sich beide Gesprächspartner in ihren Standpunkten akzeptiert oder zumindest anerkannt, bestenfalls sogar verstanden fühlen.Allerdings ist der Themenbereich des Sich-Hineinfühlens nicht nur in unserer heutigen Zeit anzutreffen, sondern war auch in vergangenen Jahrzehnten Gegenstand psychologischer und auch philosophischer Untersuchungen. In ihrer Promotion "Zum Problem der Einfühlung" untersucht die Philosophin Edith Stein, was der menschlichen Fähigkeit, Gefühlsregungen bei anderen Individuen zu erkennen, diese einzuordnen und sich in das Gegenüber hineinzuversetzen, konkret zugrunde liegt. In diesem Zusammenhang befasst sie sich auch mit der Bedeutung des Geistes im Hinblick auf diese menschliche Fähigkeit. Diesen gesamten Vorgang bezeichnet sie in ihrem Werk zwar nicht als Einfühlsamkeit, aber sie verwendet einen sehr ähnlichen Begriff, nämlich den der Einfühlung.Edith Stein analysiert ihre Fragestellung unter dem Gesichtspunkt der Phänomenologie sowie unter psychologischen Aspekten. Der Begriff der Einfühlung lässt sich aber nicht nur in der Philosophie oder der Psychologie, sondern in anderer Form auch auf dem Gebiet der Theologie wiederfinden und gilt auch dort als essentieller Bestandteil einer von Respekt bestimmten Zwischenmenschlichkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Konflikte und Konfliktlösungen in Friedrich Dür...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Germanistik und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: HS: Komödie: Die Dramatisierung lösbarer Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Stück "Der Besuch der alten Dame" vonFriedrich Dürrenmatt. Dabei sollen insbesondere die im Stück auftretendenKonflikte, sowohl Konflikte zwischen den einzelnen handelnden Personen als aucheventuelle innere Konflikte, die nur eine Person betreffen, im Mittelpunkt derBetrachtungen stehen. Es soll die Frage gestellt werden, ob und wie diese Konfliktegelöst werden. Bei der Untersuchung der Konflikte und Konfliktlösungen werdenauch dramentheoretische Gesichtspunkte berücksichtigt, in diesem Fall dieMerkmale der Komödie und der komischen Konfliktlösungen.Um jedoch diese Aspekte berücksichtigen zu können, ist es unvermeidlich, sichzunächst mit Friedrich Dürrenmatts Komödientheorie zu befassen. Dies ist imZusammenhang mit dem "Besuch der alten Dame" besonders interessant, weilDürrenmatt sein Stück im Untertitel als eine "tragische Komödie" bezeichnet und esdaher auch notwendig ist, das Werk sowohl nach komischen als auch nach tragischenElementen zu untersuchen.Deshalb steht zu Beginn der Arbeit eine Zusammenfassung einiger dramaturgischerGedanken von Dürrenmatt, die ich bei der Analyse des Stückes für relevant halte.Anschließend werde ich kurz die Handlung zusammenfassen und auf die wichtigstenCharaktere der Komödie und auf die einzelnen Konflikte eingehen. Am Schluss stehtdie Frage, ob und wie sich Dürrenmatts komödientheoretische Ausführungen im"Besuch der alten Dame" wiederfinden.1 Dürrenmatt, Friedrich: Der Besuch der alten Dame. Eine tragische Komödie. In: Dürrenmatt,Friedrich: Werkausgabe. Band 5. Zürich 1980

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Die Insel als Ort des Neuanfangs in Tove Jansso...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Skandinavien und Island, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Fennistik und Skandinavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit setzt sich mit dem literarischen Motiv der Insel als Ort des Neuanfanges allgemein, und im Speziellen anhand Tove Janssons Roman 'Papan och havet' auseinander. Das literarische Motiv der Insel ist ein äusserst vielseitiges, denn es kann die unterschiedlichsten Aspekte verkörpern. Sie kann Paradies und Gefängnis sein, Abenteuer und Rückzugsort. Miteinander gemein haben all diese Aspekte, dass sie gleichzeitig auch Trennung bedeuten. Trennung vom Alltag, von der Gesellschaft, vom Festland. Eine solche Trennung bringt jedoch stets auch etwas Neues mit sich, eine veränderte Situation, in der wir uns wiederfinden. Abhängig von unserer subjektiven Bewertung der Trennung, wird aus der Insel eben jenes Paradies oder jenes Gefängnis. 'Erleiden' wir die Trennung vom Alten oder suchen wir sie? Ziehen wir uns bewusst aus der gewohnten Umgebung zurück oder werden wir ihr entrissen? Empfinden wir diesen Neuanfang als positiv oder negativ? Somit ergibt sich für die Insel das übergeordnete Motiv des Neubeginns. Dieser wird in der Literatur unter anderem mit den oben genannten Aspekten aufgegriffen, bietet jedoch auch Spielraum für wesentlich komplexere Bewertungen und Empfindungen als die genannten Extreme. Ida Hegazi Høyer etwa stellt die Insel in ihrem Roman Fortellingen om øde als auserkorenen Rückzugsort dar, während August Strindberg sie in seinem Roman I havsbandet mit Vereinsamung verbindet. Komplexer wird die Deutung des Inselmotivs, wenn es sich um eine ganze Gruppe von Personen handelt, welche sich diesem Neuanfang ausgesetzt sieht. Denn sie alle können ihre Situation unterschiedlich bewerten: Für die einen mag die Insel das Paradies darstellen, für die anderen jedoch unwillkommenes Exil. Eine solche Situation stellt Tove Jansson im Roman Pappan och havet dar, welcher in dieser Arbeit behandelt werden soll. Dabei soll untersucht werden, wie die vier Protagonisten mit der neuen Situation auf der Insel umgehen, wie sie sie empfinden und wie sie selbst durch die Insel beeinflusst werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Das I. Vatikanische Konzil und die Entstehung d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Fachhochschschule für Religionspädagogik und Gemeindediakonie Moritzburg, Veranstaltung: Geschichte des Christentums, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein mir unbekannter Benediktiner-Mönch hat einmal gesagt, dass es wohl ein Grund des göttlichen Funkens in uns ist, dass wir Menschen nicht in ewiger Trennung von bekannten und geliebten Personen leben können und wollen, sondern vielmehr auf das gemeinsame Leben, Lieben, Hoffen, Handeln, Träumen und Vertrauen ausgerichtet sind. Doch wir kennen leider auch alle das schmerzhafte Gefühl, wenn sich nach einem grösseren Streit z. B. in der Familie oder im Freundeskreis die festgefahrenen Wogen nur schwer glätten lassen bzw. die Aussicht auf ein wieder gekittetes Verhältnis oder auf eine vertrauenswürdige (Lebens- & Tisch-) Gemeinschaft hinter einem dichten Schleier verborgen scheint. Dieses lässt sich auch im christlichen Glauben, der seit einigen Jahrhunderten in vielen, oftmals durch sehr qualvolle (und auch blutige) Scheidungen entstandenen Konfessionen sein Dasein fristet, wiederfinden. Der katholische Theologe Klaus Berger hat einem seiner letzten Bücher den Titel 'Glaubensspaltung ist Gottesverrat' gegeben. Vielleicht mag dieser Titel einigen Menschen zu scharf klingen. Doch ich denke, dass er in gewisser Weise die volle Schmerzhaftigkeit dessen ausdrückt, was sich als sog. Konfessionalismus seit einigen Jahrhunderten bis zum heutigen Tag auf unterschiedlicher Ebene in vielen Köpfen und Herzen abspielt. Nicht wenigen - vor allem in den unterschiedlichen Kirchengemeinden leben und glaubenden - Christen wird dieses im Familienleben, wo z. B. ein Elternteil evangelisch und der / die Andere katholisch getauft ist, bei der Feier des Heiligen Abendmahles erkenn- und spürbar: Der Gedanke, sich nicht zusammen mit seinem Ehepartner oder seinen Kindern zusammen am Tisch des Herrn zu platzieren, stimmt nicht nur traurig und oft auch zornig, sondern nimmt einem ferner oftmals auch das Vertrauen in die höheren kirchlichen Ebenen, die das Trennende auf theologischer Ebene nicht 'beseitigen' und sich scheinbar über die alltäglichen Empfindungen nicht viele Gedanken zu machen scheinen. Aus diesem Grunde werden auch alle Ereignisse, die ein Fortschreiten der Ökumene heutzutage gerade von 'höherer Stelle' her beeinträchtigen, von den Gläubigen an der 'Basis' überwiegend negativ aufgenommen. [...]

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Goethes 'Werther' und die Alltagsrealität des 1...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: n Johann Wolfgang Goethes 1774 veröffentlichtem Werk 'Die Leiden des jungen Werther'1, kann man die Thematik des Versinkens in sich Selbst und den dadurch resultierenden Verlust der Realitätswahrnehmung wiederfinden. Der Titelheld schreibt immer wieder Briefe an seinen Freund Wilhelm, welche diesen Verlust im fortlaufenden Briefroman, immer stärker offenbaren. Diese Möglichkeit der Deutungsperspektive unterstützt auch Ernst Feise, welcher sich mit der psychoanalytischen Untersuchung Werthers beschäftigte2. Der Blickwinkel ist etwas ungewöhnlicher, da sich die meisten Überlegungen beispielsweise nur auf den Selbstmord, die Zusammenhänge zwischen Autor und Erzähler, der Gesellschaftskritik oder auf die vermeintliche Liebesbeziehung konzentrieren, jedoch scheint mir mein Ansatz beziehungsweise der von Feise, für mich und mein persönliches Weiterkommen, interessanter zu sein. Dies kann und soll keine psychologische Untersuchung werden, allerdings ist es faszinierend zu sehen, wie in der fiktionalen Literatur, speziell in diesem Werk, die subjektive Wahrnehmung der handelnden Personen dargestellt wird. Nach einer ersten Lektüre kann unter anderem festgestellt werden, dass sich der Zustand des Erzählers ohne echten objektivierenden Kommunikationsaustausch immer weiter verschlechtert und ihn letzten Endes bis in den Tod treibt. Daher soll konkret in meiner Arbeit der Fragestellung nach der Darstellung dieser psychischen Entwicklung im Text, den möglichen Entstehungsaspekten seiner Krankheit und dessen Folgen nachgegangen werden. Dies meint, dass ich im ersten Untersuchungsschritt zwei Punkte beleuchten möchte: Zum einen, wie der Text in seiner Erzählform, als umstrittener Briefroman, präsentiert wird und zum anderen wie sich an Hand dessen erkennen lässt, in welcher Art und Weise der Protagonist sein subjektives Empfinden ausdrückt. Dies führt zu einer tiefergehenden Frage, nämlich die nach den Ursachen. Des Realitätsverlustes. Warum verliert er den Bezug zur Realität?

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Stand: 07.07.2020
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Die Insel als Ort des Neuanfangs in Tove Jansso...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Skandinavien und Island, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Fennistik und Skandinavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit setzt sich mit dem literarischen Motiv der Insel als Ort des Neuanfanges allgemein, und im Speziellen anhand Tove Janssons Roman 'Papan och havet' auseinander. Das literarische Motiv der Insel ist ein äußerst vielseitiges, denn es kann die unterschiedlichsten Aspekte verkörpern. Sie kann Paradies und Gefängnis sein, Abenteuer und Rückzugsort. Miteinander gemein haben all diese Aspekte, dass sie gleichzeitig auch Trennung bedeuten. Trennung vom Alltag, von der Gesellschaft, vom Festland. Eine solche Trennung bringt jedoch stets auch etwas Neues mit sich, eine veränderte Situation, in der wir uns wiederfinden. Abhängig von unserer subjektiven Bewertung der Trennung, wird aus der Insel eben jenes Paradies oder jenes Gefängnis. 'Erleiden' wir die Trennung vom Alten oder suchen wir sie? Ziehen wir uns bewusst aus der gewohnten Umgebung zurück oder werden wir ihr entrissen? Empfinden wir diesen Neuanfang als positiv oder negativ? Somit ergibt sich für die Insel das übergeordnete Motiv des Neubeginns. Dieser wird in der Literatur unter anderem mit den oben genannten Aspekten aufgegriffen, bietet jedoch auch Spielraum für wesentlich komplexere Bewertungen und Empfindungen als die genannten Extreme. Ida Hegazi Høyer etwa stellt die Insel in ihrem Roman Fortellingen om øde als auserkorenen Rückzugsort dar, während August Strindberg sie in seinem Roman I havsbandet mit Vereinsamung verbindet. Komplexer wird die Deutung des Inselmotivs, wenn es sich um eine ganze Gruppe von Personen handelt, welche sich diesem Neuanfang ausgesetzt sieht. Denn sie alle können ihre Situation unterschiedlich bewerten: Für die einen mag die Insel das Paradies darstellen, für die anderen jedoch unwillkommenes Exil. Eine solche Situation stellt Tove Jansson im Roman Pappan och havet dar, welcher in dieser Arbeit behandelt werden soll. Dabei soll untersucht werden, wie die vier Protagonisten mit der neuen Situation auf der Insel umgehen, wie sie sie empfinden und wie sie selbst durch die Insel beeinflusst werden.

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Das I. Vatikanische Konzil und die Entstehung d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Fachhochschschule für Religionspädagogik und Gemeindediakonie Moritzburg, Veranstaltung: Geschichte des Christentums, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein mir unbekannter Benediktiner-Mönch hat einmal gesagt, dass es wohl ein Grund des göttlichen Funkens in uns ist, dass wir Menschen nicht in ewiger Trennung von bekannten und geliebten Personen leben können und wollen, sondern vielmehr auf das gemeinsame Leben, Lieben, Hoffen, Handeln, Träumen und Vertrauen ausgerichtet sind. Doch wir kennen leider auch alle das schmerzhafte Gefühl, wenn sich nach einem größeren Streit z. B. in der Familie oder im Freundeskreis die festgefahrenen Wogen nur schwer glätten lassen bzw. die Aussicht auf ein wieder gekittetes Verhältnis oder auf eine vertrauenswürdige (Lebens- & Tisch-) Gemeinschaft hinter einem dichten Schleier verborgen scheint. Dieses lässt sich auch im christlichen Glauben, der seit einigen Jahrhunderten in vielen, oftmals durch sehr qualvolle (und auch blutige) Scheidungen entstandenen Konfessionen sein Dasein fristet, wiederfinden. Der katholische Theologe Klaus Berger hat einem seiner letzten Bücher den Titel 'Glaubensspaltung ist Gottesverrat' gegeben. Vielleicht mag dieser Titel einigen Menschen zu scharf klingen. Doch ich denke, dass er in gewisser Weise die volle Schmerzhaftigkeit dessen ausdrückt, was sich als sog. Konfessionalismus seit einigen Jahrhunderten bis zum heutigen Tag auf unterschiedlicher Ebene in vielen Köpfen und Herzen abspielt. Nicht wenigen - vor allem in den unterschiedlichen Kirchengemeinden leben und glaubenden - Christen wird dieses im Familienleben, wo z. B. ein Elternteil evangelisch und der / die Andere katholisch getauft ist, bei der Feier des Heiligen Abendmahles erkenn- und spürbar: Der Gedanke, sich nicht zusammen mit seinem Ehepartner oder seinen Kindern zusammen am Tisch des Herrn zu platzieren, stimmt nicht nur traurig und oft auch zornig, sondern nimmt einem ferner oftmals auch das Vertrauen in die höheren kirchlichen Ebenen, die das Trennende auf theologischer Ebene nicht 'beseitigen' und sich scheinbar über die alltäglichen Empfindungen nicht viele Gedanken zu machen scheinen. Aus diesem Grunde werden auch alle Ereignisse, die ein Fortschreiten der Ökumene heutzutage gerade von 'höherer Stelle' her beeinträchtigen, von den Gläubigen an der 'Basis' überwiegend negativ aufgenommen. [...]

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Gleichgeschlechtliche Lebensweisen aufgezeigt a...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1-, Technische Universität Berlin (Erziehungswissenschaften), 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn ich aus Kindern- oder Jugendbüchern vorgelesen habe, ist mir immer wieder aufgefallen, dass hier größtenteils ganz bestimmte Personen, Familien oder Beziehungszusammenhänge dargestellt werden. Die Eltern sind zumeist heterosexuell, gehören der Mittelschicht an, sind 'weiß', 'gesund' und weisen gleichzeitig eine traditionelle Familienstruktur auf: Vater, Mutter, Sohn und Tochter. Des Weiteren werden überwiegend gesellschaftlich zugeschriebene, geschlechtsspezifische Rollenmuster vorgestellt. Oft geht der Vater einer Erwerbstätigkeit nach, während die Mutter Familienarbeit leistet. In den Jugendbüchern entwickeln sich zudem die Mädchen und Jungen überwiegend heterosexuell und es werden bezüglich der ersten Liebe bestimmte geschlechtsspezifische Verhaltensweisen dargestellt. Gesellschaftliche Normen und Werte werden auch durch die Literatur vermittelt. Besonders Kinder und Jugendliche, die - oder deren Eltern - nicht der Norm entsprechen, beispielsweise weil sie nicht in herkömmlichen Familienstruktur (Mutter- Vater-Kind-Kleinfamilie) aufwachsen und/oder sich nicht heterosexuell entwickeln, können sich in den meisten Büchern nicht wiederfinden. So ging ich auf die Suche nach Kinder- und Jugendbüchern, in denen gesellschaftliche Werte und Normen gebrochen werden. Schließlich entdeckte ich einige Kinderbücher, in denen gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Eltern dargestellt werden, und viele Jugendbücher, in denen sich die ProtagonistInnen für eine gleichgeschlechtliche Lebensweise entscheiden. Da mich die Darstellung der gleichgeschlechtlichen Lebensweise in der Literatur interessiert, möchte ich mich mit diesem Thema in meiner Magisterarbeit auseinandersetzen. Um das Thema einzugrenzen, entschied ich mich für Jugendliteratur, in denen weibliche Protagonistinnen im Vordergrund stehen. Dafür habe ich drei Werke ausgewählt: I. Cornelia Funke: Die wilden Hühner und die Liebe (2003) II. Mirjam Müntefering: Verknallt in Camilla (2004) III. Kristina .Dunker Der Himmel ist achteckig (1999)

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